Medienpartner:

 

Bisheriges

 

Rückblick Berner StAR-Sitzungen 2010

  • Donnerstag, 14. Januar 2010 -> Jahresplanung
  • Donnerstag, 11. Februar 2010 -> zu Gast Andreas Zurbrügg, Einsatz mit Mission Evangélique du Tchad
  • Donnerstag, 11. März 2010 -> Joséphine Moser, Praktikum als Lehrerin in Tansania
  • Donnerstag, 8. April 2010 -> zu Gast Thomas Rudolf, EvB-Regionalgruppe Bern
  • Donnerstag, 20. Mai 2010 -> zu Gast Manuel Sager, Der Schweizer Finanzplatz
  • Donnerstag, 10. Juni 2010 -> Sommerpause
  • Donnerstag, 15. Juli 2010 -> Sommerpause
  • Donnerstag, 19. August 2010 -> Claudia Bodenmann, Bericht über Stiftung Funder, Comayagua Honduras
  • Donnerstag, 30. September 2010 -> zu Gast Hilfswerk Warm Blankets Switzerland
  • Donnerstag, 9. Dezember 2010 -> Weihnachtsessen
  • Samstag, 9. Oktober 2010: StopArmut-Konferenz
  • Sonntag, 10. Oktober 2010: Internationaler StopArmut-Sonntag
  • Donnerstag, 14. Oktober 2010 - 22. Januar 2011: StopArmut-Kurs 2010

Rückblick Berner StAR-Sitzung vom 11.02.2010

Andreas Zurbrügg berichtet von ihrer Arbeit für die Mission Evangélique au Tchad

 

Tschad: Norden Wüste, Süde Savanne

11Millionen Einwohner, 30mal grösser als CH.

9 Monate Trockenzeit, ca 45°

Regenzeit, grosse Überschwemmungen da ausgetrockneter Boden Wasser nicht genügend rasch aufnimmt

90% der Bevölkerung leben von der Landwirtschaft. Im Süden Reis, Baumwolle (fast kein Export, wird zu Seife und für Inlandmarkt verwendet), im Norden Hirse

Mit lokalem Handel verdienen die Frauen noch etwas weniges. Sehr vieles wird importiert. 

Erdölförderung, wenig staatliche Unterstützung, Gewinn bleibt bei wenigen Reichen, das Land profitiert wenig

Die Armee wurde in den letzten Jahren aufgerüstet. 

Religion Christen 30%, Moslems 55%, Übrige 15%

Franzosen haben weiterhin sehr viel Einfluss im Land. Präsident wurde gewählt, offiziell ist der Tschad eine demokratische Republik. Die Franzosen stützen warsch. Den Präsidenten während den Rebellionen 2008, da kein besserer in Aussicht war. 

Nomaden; machen in einem Jahr ca 1000km,  schwierig zu erreichen

 

Familie Zurbrügg lebte in Koyom.

In dem Dorf gab es zuerst eine Gesundheitsstation und wurde nach und nach zu einem Spital. Die Werkstatt nimmt sich aller möglichen mechanischen Probleme an. In der Schreinerei werden Lehrlinge (3-4 pro Jahr) und Lehrmeister, welche für Projekte vorgesehen waren, fundiert ausgebildet.   Dazu gehört auch eine Vertiefung des christlichen Glaubens. Die zukünftigen Lehrmeister helfen mit die Lehrlinge auszubilden (learning by doing). Auf den Weg wird ein Werkzeugkasten mitgegeben. Die fertig ausgebildeten Lehrmeister bilden in eine Dorf wiederum neue Lehrlinge aus. Die Lehrmeister sind einem Vorstand, welche aus der Kirche stammen, welcher ein Pflichtenheft erstellt. Eine Herausforderung für die lokale Kirche und das MET ist die Abwanderung der Lehrmeister. Bei vielen NGO verdienen sie bis 5mal mehr. Diese Löhne sind nicht im Verhältnis zu den lokalen. Haben die Lehrmeister ein Herz für die Dorfjugend sind sie aber motiviert im Dorf zu bleiben.  

 

Assemblees Chretiennes au Tchad (ACT)– eine der grössten Freikirchen im Süden. Die Missionsmitarbeitenden sind von dieser Gemeinde angestellt. Die Projekte sind ihre eigenen und liegen in den Händen der Einheimischen. 

 

Ausblick in die Zukunft.

Der Tchad ist mit der Klimaerwärmung auch herausgefordert. Die Wüste breitet sich aus, der Wald geht zurück. Da der Tschad das Klimaprotokoll unterschrieben hat und eine Reduktion musste geleistet werden. So wurde das Verbrennen von Holzkohle verboten. Nur blieb die Frage, wie die Leute ihr Essen kochen sollten. So kam das MET auf die Idee Solaröfen zu bauen. (Holzkiste ausgekleidet mit schwarzbemaltem Offsetblechen, isoliert mit Erdnussschalen und eine doppelten Glasdeckel). Nun ist das Ziel solche Öfen zu bauen und zu verkaufen. Ebenso Frauen auszubilden, wie dieser Ofen genutzt werden kann. Aber auch die Männer müssen sensiblisiert werden, damit sie ihre Frauen in dieser Idee unterstützen. Ein weiterer Faktor soll die Bewusstseinsförderung, sorge zur Schöpfung zu tragen, sein. Weitere Ideen: 

 

&nb

  • sonnengetrocknete Kräuter und Lebensmittel herstellen mit einem Solartrockner.
  • Photovoltaik

 

 

 

 

Rückblick Berner StAR-Sitzungen 2. Hälfte 2009

  • Donnerstag, 18. Juni 2009 - zu Gast Dominik und Rebecca Stankowski mit Erfahrungsbericht aus Kambodscha
  • Donnerstag, 16. Juli 2009 - zu Gast Simon Georg, Geschäftsführer des Fairtrade-Kleiderlabels blessed
  • Donnerstag, 13. August 2009 - zu Gast Simone Wyss: Bericht aus Senegal
  • Donnerstag, 17. September 2009 - zu Gast Christian Ninck: Eindrücke aus dem Kongo
  • Donnerstag, 15. Oktober 2009 - zu Gast Claudia Bodenmann: Erlebnisse in Uganda
  • StAR-Gartenfest:  Sonntag, 7. Juni 2009 von 15h bis 21.30h in Bern
  • StopArmut-Konferenz: Samstag, 3. Oktober 2009 in Bern
  • StopArmut-Sonntag: 18. Oktober 2009

 

Rückblick Berner StAR-Sitzung vom 20. November 2008

 1. StopArmut-Kurs "Just People"

- Werbung ist angelaufen, aber bis jetzt sind erst zwei, drei Anmeldungen von 'Externen' eingetroffen. WICHTIG: Bitte erzählt in eurem Umfeld vom Kurs, ladet Freunde ein sich anzumelden, und meldet euch selber an!
- Zur Mitarbeit haben sich schon einige bereit erklärt. Jetzt suchen wir noch eine Leitung für die ersten drei Abende und jemand, der die Evaluation des Kurses verantwortet - bitte meldet euch!

2. StopArmut-Preis
- Wir fanden 10 unterschiedliche Jurymitglieder. Das Konzept ist momentan in Ausarbeitung bei Matthias Stürmer und Benjamin Gräub.

3. Film Let's make Money
- Im Januar 2009 kommt der Film "Let's make Money" in die Kinos. Wir von StopArmut können ev. einige Tickets für die Vorpremieren verlosen.

4. Jahresplanung 2009
- ab 15. Januar 2009 6x alle 2 Wochen findet der StopArmut-Kurs "Just People" statt. Infos auf http://www.stoparmut2015.ch/justpeople
- Die StAR-Bern Sitzungsdaten vom 2009 sind wie folgt festgelegt:
Donnerstag, 16. April 2009
Donnerstag, 14. Mai 2009
Donnerstag, 18. Juni 2009
Donnerstag, 16. Juli 2009
Donnerstag, 13. August 2009
Donnerstag, 17. September 2009
Donnerstag, 15. Oktober 2009
Donnerstag, 19. November 2009
Donnerstag, 17. Dezember 2009
- Ein StAR-Gartenfest wie dieses Jahr machen wir am Sonntag, 7. Juni 2009 von 15h bis 21.30h
- Die nächste grosse StopArmut-Konferenz wird voraussichtlich am Samstag, 3. Oktober 2009 in Bern stattfinden.

5. Diverses
- Reise zu Fairtrade-Produzenten in der Dominikanischen Republik:
http://www.terrafair.org/cms/110/
- Rückblick 'Schoggibriefe' im kommenden terrafair-Magazin:
http://www.stoparmut2015.ch/schoggibriefe
- Rückblick Referat von Paul Collier:
http://www.deza.admin.ch/de/Home/Aktuell/News_Detailansicht?itemID=172189

 

 

Rückblick Filmvorführung Lord of War, 8. Oktober 2008

Gestern Abend schauten wir zu viert "Lord of War". Der Film bewegte uns alle, sodass wir froh waren, an der anschliessenden Diskussion unsere Gedanken etwas zu ordnen. - Falls mal jemand anderes eine passende DVD zeigen möchte: unser Wohnzimmer steht inkl. Beamer (fast) jederzeit zur Verfügung!

 

Rückblick Sitzung 11. September 2008

StopArmut-Sonntag am 19. Oktober 2008

EGW Stadt Bern: StopArmut-Beitrag von 8-10min über Weltsituation Arm-Reich (Präsentation: Joël Lavanchy); anschliessend StopArmut-Stand mit Hildegard Ninck und Sarah Schaufelberger -> wer kommt noch?

EGW Flühli, Steffisburg: StopArmut-Beitrag von 25min über "WWJH - Wiewürde Jesus helfen" (Matthias Stürmer); anschliessend StopArmut-Stand mit, Barbara Hämmerli, Simon Stankowski -> wer kommt noch mit? (Mobility-Auto fährt 7.45h ab Steinhölzliweg 77)

StopArmut-Kurs "Just People"

Dies ist unser nächstes grosses Projekt fürs neue Jahr: Unsere Gruppe führt von Januar bis März 2009 jeweils alle zwei Wochen zum ersten Mal in der Schweiz den neuen StopArmut-Kurs "Just People" durch, welcher von einem Team um Stefan Hochstrasser entwickelt wird. Koordiniert wird der Kurs durch Joël Lavanchy und Claudia Bodenmann, die Referate werden von Stefan Hochstrasser gehalten. Bis am StopArmut-Sonntag wird ein Informationsblatt erstellt werden, welches ab dann auf den Kurs hinweist (wird in Kürze auf diesem Verteiler verschickt). Während den Kurs-Wochen finden keine regulären Berner StAR-Sitzungen statt, denn die Idee ist, dass wir alle gemeinsam plus möglichst viele Externe den gesamten Kurs besuchen. Überlegt euch also schon jetzt, wen ihr einladen könntet!Dies sind die Daten: jeweils am Donnerstag, 15.01.2009 / 29.01.2009 / 12.02.2009 / 26.02.2009 / 12.03.2009 / 26.03.2009 von 19h bis 22h an der Zeughausgasse 14, Bern (Räumlichkeiten Vineyard Bern)

StopArmut-Preis 2009

Matthias Stürmer und Benjamin Gräub sind daran, das Konzept für den StopArmut-Preis 2009 auszuarbeiten. Wie bereits 2005 soll im kommenden Jahr erneut das Engagement für soziale Gerechtigkeit von StopArmut ausgezeichnet werden und im Herbst 2009 als Preis verliehen werden. Neu sollen mehrere Preis-Kategorien die verschiedenartigen Leistungen der StopArmut-Zielgruppen hervorheben (Einzelinitiativen, Hilfswerken, PredigerInnen, PolitikerInnen, Jugendliche etc). -> Wer noch wäre interessiert, ebenfalls mitzuhelfen bei der Organisation des StopArmut-Preises 2009?

Hinweis: DEZA Traverse Vortrag (Matthias geht hin)

Thema: Buchpräsentation „The Bottom Billion”

Paul Collier, früher Forschungsdirektor der Weltbank, leitet das Centre for the Study of African Economies und ist Professor für Ökonomie an der Oxford University

Mittwoch, 19. November 2008, von 16.00-18.00 Uhr, anschliessend Apéro, im DEZA-Gebäude in Bern

 

 

Rückblick Sitzung vom 14. April 2008


Zu Gast war Ueli Ramseier, Max Havelaar-Stiftung (Schweiz) Leiter Qualität & Internationale Zusammenarbeit und Mitglied der Geschäftsleitung



Rückblick BLACK GOLD Vorführung am 3. April 2008


Mit an die 150 Besuchern war der Raum an der Uni Bern beinahe voll. Wir waren sehr beeindruckt vom Interesse am Film, denn wir hatten so mit gut 50 Personen gerechnet! Unser Sponsor Peter Weidmann von teartrade.ch hat zu Beginn kurz seinen Fairtrade-Onlineshop vorgestellt. Marius Ledergerber vom clarosk in Ittigen hat zum Abschluss das faire Apéro Dank gutem Verkauf von seinem Kaffee spendiert. Und von vielen Besuchern habe ich das Feedback erhalten, dass sie der Film BLACK GOLD sehr berührt hat und sie ihn sofort weiter empfehlen würden. Ein durch und durch toller Abend also!



Rückblick Sitzung vom 11. Februar 2008


Joel Lavanchy berichtete von seinem dreimonatigen Einsatz als Medizinstudent im Albert Schweitzer Spital in Lambarene, Gabun. Er erzählte eindrückliche Erlebnisse und zeigte anschauliche Bilder von diesen intensiven Monaten im afrikanischen Gesundheitswesen.

Weitere Sitzungspunkte:
- Planung StopArmut-Gottestdienst Vineyard Bern vom 17.2.2008 -> Nachtrag 10.3.2008: Interview von Martin Bühlmann mit Erwin Bänteli zu öffentlicher Entwicklungshilfe in allen 3 Vineyard-Gottesdiensten (ca. 1000 Besucher); Segnung unserer StAR-Gruppe im Gottesdienst; über 200 Unterschriften für Petition 0.7% konnten gesammelt werden; neuer StopArmut-Clip zu Millenniumsentwicklungszielen wurde erstmals gezeigt
- Planung StopArmut-Gottestdienst Ref. Kirche Ittigen vom 2.3.2008 -> Nachtrag 10.3.2008: Rahel Röthlisberger und Matthias Stürmer betreuten Stand; viele gute Kontakte geschlossen, u.a. zu Marius Ledergerber, clarosk Ittigen
- Mithilfe Unterschriftensammeln für Petition 0.7% im Aktions-Monat April: Treffpunkt SA, 19. April 10h-12h beim Vatter
- Planung StAR-Gartenfest am Sonntag, 25.  Mai 2008 am Steinhölzliweg 65 (Werner und Hildegard Ninck) - folgendes Programm ist geplant:
16.00h Beginn, Kaffee und Kuchen
17.00h Vorstellen StAR-Gruppe Bern
17.30h Portraits verschiedener Hilfsprojekte (Tom Gerber, Christian Ninck, AELL etc. -> bitte Leute aus Hilfswerken/-projekten fragen für Kurzpräsentation)
18.00h Abendessen (Beilagen durch StARs Bern, Grillgut selber mitbringen)
20.00h Onesimo-Film (30min)
21.30h Offizielles Ende



Rückblick Sitzung vom 14. Januar 2008

Theo Grubenmann von Indicamino war unser Gast. Über 20 Jahre hat er mit seiner Familie in Bolivien gelebt und konnte so hautnah von seinen Erfahrungen in Armutsbekämpfungsprojekten berichten. Wichtig war ihm die Erkenntnis, dass die Menschen erst mit der Veränderung ihres Herzens durch die Bibel einen langfristigen Ausweg aus der Armutsspirale fanden, mit Gewalt und Alkohol-Trinken aufhörten und sich um ihre Familien zu kümmern begannen. Der Aspekt der Integralen Mission ist bei Indicamino zentral, denn Gottes Wort bedingt soziales Handeln und umgekehrt zeigte sich, dass die Menschen erst durch Glauben ihr Verhalten nachhaltig veränderten. Theo's Gedanken zu den Ursachen der Armut lösten schliesslich eine interessante Diskussion aus, die wir am 17. März fortsetzen werden, wenn zu diesem Thema Peter Niggli von Alliance Sud Gast in unserer Gruppe sein wird.

Weitere Sitzungspunkte
- StopArmut-Stand und Vortrag 17. Februar 2008 in Vineyard Bern: Matthias koordiniert mit Marius Bühlmann; im 13h-Gottesdienst sind sicher Barbar und Simon dabei, 17h-GD Rahel, Matthias und Anita, 19.30h-GD Claudia und Patrick
- StopArmut-Stand und Vortag 2. März 2008 in Kirchgemeinde Ittigen: Hildegard und Rahel koordinieren mit Pfr. Märki; Simon ist sicher dabei, ev. auch Adrian Huber
- 5000 Flyers der Black Gold-Aufführung am 3. April und Max Havelaar-Vortrag am 10. April sind gedruckt; bitte macht Werbung mit beigelegtem PDF-Flyer!
- Kontakt zu BPN (www.bpn.ch) ist hergestellt, Claudio Caprez kommt BPN an einer der nächsten Sitzungen vorstellen
- Was wir das nächste Mal festlegen sollten: Datum StAR-Gartenfest in Bern

 

Rückblick Sitzung vom 6. Dezember 2007


Ideen für Selbstverpflichtung Aktive StopArmut
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Information: Ich will mich regelmässig durch Hintergrund-Artikel, NGO-Publikationen und weiteren Medien über die weltweite soziale Ungerechtigkeit informieren.

Entwicklungshilfe: Ich unterstütze mit mindestens 0.7% meines Einkommens Projekte zur Bekämpfung der weltweiten Armut.

Gerechter Handel: Wenn möglich will ich Fairtrade-zertifizierte Produkte kaufen. Besonders den Einkauf von Kleider will ich bewusst angehen. Gegebenenfalls heisst das auch, dass ich auf gewisse Produkte verzichte.

Politik: Ich will PolitikerInnen wählen, die sich für die Erhöhung der öffentlichen Entwicklungshilfe und andere Bereiche zur Bekämpfung der weltweiten Armut einsetzen. Bei Abstimmungen vertrete ich die Interessen der Armen.

Gebet: Ich will regelmässig für die Armen beten und mindestens einmal im Jahr einen Tag fasten.

Weitere Ideen
*****************
Anstatt Kodex eine Standortbestimmung zum persönlichen Verhalten mit Fragen zu den jeweiligen Punkten formulieren, inkl. Tipps wo einkaufen, wen wählen
Kurzversion auf Visitenkärtlis drucken
Doppelte Cumulus/Super Card-Punkte für Max Havelaar-zertifizierte Produkte
Auszug vom persönlichen Konsum von Fairtrade-Produkten



Rückblick Retraite vom 10. November 2007

Hier der kurzen Rückblick zur Retraite am Samstag, 10. Nov. Zu zehnt haben wir uns einen Nachmittag und Abend lang getroffen um gemeinsam für die Armen zu beten, über vergangene und zukünftige Projekte zu sprechen, aber auch um uns von einer anderen, mal nicht StopArmut-Seite kennen zu lernen, um zusammen Znacht zu essen und schliesslich den eindrücklichen Film Lumumba zu schauen. Es war ein motivierender Tag mit vielen neuen Ideen fürs nächste Jahr.

Spass hat es auch gemacht, eine kurze Dia-Show von den bisherigen Aktionen anzuschauen. Wer eine gute Internet-Verbindung hat, kann hier bis Ende 2007 den 670MB-grossen Film runterladen: aell.ch/fileadmin/starsofbern.mpeg

Für die, die an der Retraite nicht dabei sein konnten, hier kurz die wichtigsten Dinge, die wir abgemacht haben:

- Das Anliegen, auch etwas für Arme in der Schweiz zu machen, wollen wir umsetzen, dass jemand von der Gruppe (sorry, weiss nicht mehr wer) mit dem DaN und anderen bereits existierenden Initiativen Kontakt aufnimmt und wir wenn möglich noch an dieser Weihnachten irgendwie irgendwo mitmachen. Am an der nächsten Sitzung am 6. Dez können wir ja noch darüber sprechen.

- Ihr Anliegen, auch etwas für Arme in der Schweiz zu machen, wollen wir umsetzen, dass jemand von der Gruppe (sorry, weiss nicht mehr wer) mit dem DaN und anderen bereits existierenden Initiativen Kontakt aufnimmt und wir wenn möglich noch an dieser Weihnachten irgendwie irgendwo mitmachen. Am an der nächsten Sitzung am 6. Dez können wir ja noch darüber sprechen.

- Nächsten Winter wollen wir frühzeitig mit der Ostmission (CLZ, Dani) Kontakt aufnehmen, damit wir an den Päckli-Aktionen in den Einkaufhäusern teilnehmen können.

- Im Mai/Juni 2008 wollen wir am Steinhölzliweg 77 ein Gartenfest organisieren, wo Freunde und StopArmut-Interessierte aus der Region Bern eingeladen werden. (ev. mit Openair Kino)

- Um in Zukunft noch des öfteren in Gottesdiensten einen StopArmut-Beitrag mit Stand machen zu können, wird Barbara unser Angebot weiteren Theologie-KollegInnen weiterleiten.

- Den Film "Black Gold" zeigen wir am DO, 3. April 2008 an der Uni Bern, zusammen mit der Bibelgruppe für Studierende. Fabienne Wyler hat den Raum organisiert, Matthias macht den Flyer bis Mitte Dezember damit er an den Aktionen an der Uni am 12./13. Dez verteilt werden kann. Coop wurde fürs Sponsoring angefragt, hat jedoch abgesagt. Erfreulicherweise hat aber teartrade zugesagt für Film-Vorführungskosten und Flyerdruck aufzukommen - vielen Dank!

- An den kommenden Gottesdiensten ist der Plan wie folgt:
2. Dez, 9.30h (CLZ Burgdorf): Claudia (Leitung), Anita, Matthias, Patrick, ev.
Rahel R., ev. Rosmaria
9. Dez, 9.30h (Bewegung Plus Hindelbank): Claudia (Leitung), Anita,
Matthias, ev. Rahel R., ev. Rosmaria
Dazu treffen sich Claudia und Matthias am 24. Nov um den genauen Ablauf und die Folien bereit zu machen.

- Im 2008 wollen wir unsere Sitzungen jeweils an einem Montag halten, da dies für die anwesenden der beste Wochentag ist. Falls jemand regelmässig kommen möchte und der Montag grundsätzlich oder die unten stehenden Daten nicht passen, dann bitte rasch bei Matthias melden.


Claudia, Rahel, Anita, Lionel, Simone, Barbara, Simon, Christian und Patrick (Matthias als Fotograf)
Rückblick Sitzung vom 1. November 2007

Christian Ninck berichtete vom vielseitigen Hilfsprojekt "La Colomba" in
der DEMOKRATISCHEN (nicht dominikanischen ;) Republik Kongo.

Kommende Gottesdienste mit StopArmut-Stand von uns:
2. Dez, 9.30h (CLZ Burgdorf): Claudia (Leitung), Anita, Matthias, ev.
Rahel R., ev. Rosmaria
9. Dez, 9.30h (Bewegung Plus Hindelbank): Claudia (Leitung), Anita,
Matthias, ev. Rahel R., ev. Rosmaria

Mittwoch, 12. Dezember, unibe-Gottesdienst (Hauptgebäude Uni Bern):
Anita, Matthias, Claudia präsentieren StopArmut im unibe-Gottesdienst
(Hildegard hütet Lionel ;)

StopArmut-Stand an der Uni Bern im Hauptgebäude (Dezember 2007),
organisiert durch Fabienne Wyler

Vorführung Kino-Dokumentarfilm zum Kaffee-Handel "Black Gold" am DO,
3. April 2008 an der Uni Bern (Fabienne Wyler fragt an für Raum)
Rückblick StopArmut-Sonntag, 14. Oktober 2007 in Bern


Claudia Bodenmann der StopArmut-Regionalgruppe Bern zeigt im Rahmen des Gottesdienstes im Newlife Bern persönliche Handlungsmöglichkeiten auf


Joel Lavanchy der StopArmut-Regionalgruppe Bern überzeugt Mitglieder des EGW Bern von der Petition 0,7% Plus


Der Worship im EGW Bern im Rahmen des StopArmut-Sonntag

Rückblick Sitzung vom 23. August 2007

Dieses Mal war das Ehepaar Wilson und Vreni Rodríguez zu Gast in unserer Gruppe. Sie sind verantwortlich für den seelsorgerischen Dienst und das Stipendienwesen am evangelischen Lehrerseminar Diego Thomson in Lima, Peru. Dieses wurde vor 22 Jahren von Schweizern gegründet und zählt heute über 400 Studierende, die während 5 Jahren zu Kindergärtnerinnen, Primarschullehrkräften und InformatiklehrerInnen ausgebildet werden. Rodriguez' berichteten über die schwierige Bildungssituation in Peru, die ausschliesslich der wohlhabenden Bevölkerung den Besuch einer qualitativ guten Schule oder Universität ermöglicht. Im Gegensatz dazu bietet das Diego Thomson Dank einem Schweizer Unterstützungsfonds für Stipendien auch jungen Menschen aus armen Familien die Chance, eine solide Ausbildung abzuschliessen. Rodriguez berichteten auch von ihrer Arbeit mit den Studierenden, bspw. dem wichtigen Ernährungsprojekt oder welch positiven Einfluss die anderersort in Peru quasi inexistenten Klassenlager auf die persönliche Entwicklung der jungen Menschen ausüben. Weitere Informationen sind auf der Website des Unterstützungvereins AELL zu finden: www.aell.ch

Weiter ging es in der Sitzung zum Thema StopArmut-Sonntag: Auf unseren Briefversand an 60 Kirchgemeinden und Freikirchen im Kt. Bern haben sich leider nur vier zurückgemeldet. Folgende Aktivitäten finden somit statt am 14. Oktober:
• EGW Bern - anwesend am Stand: Joel, Rosmaria, Anita, Matthias
• Newlife Bern - anwesend am Stand: Barbara, Thomas, Hildegard, Claudia
• EMK Lyss - Predigt und StopArmut-Vertretung: Stefan Hochstrasser
Ausserdem können wir an folgende Orte gehen/haben angefragt:
• SEA Bern Treffen der Gemeindeleiter (13.9.2007)
• CLZ Burgdorf (2.9.2007), koordiniert durch Claudia
• CLZ Hindelbank (9.12.2007), koordiniert durch Claudia
• Ref. Kirche Ittigen (Frühling 2008), zusammen mit "Fairarmungsreich"
• Vineyard Bern (angefragt durch Matthias), zusammen mit "Fairarmungsreich"
• Katholische Universitätsgemeinde AKI (Anfrage durch Rosmaria)
• Bibelgruppe für Studierende Uni Bern (angefragt durch Matthias)
Folgende Elemente kann unser Input zu StopArmut jeweils beinhalten:
• Wortspiel ArMUT - Wieso sollen wir als ChristInnen aktiv werden?
• Einen bewussten Lebensstil entwickeln
• Kampagne StopArmut vorstellen
• Petition 0.7% Plus vorstellen und aufrufen zu Unterschriften
• Portraits und Aktivitäten unserer Regionalgruppe
Dazu schickt Claudia die Wortspiele mit ArMUT an Matthias. Und Anita gestaltet ein A2-Plakat zum Armuts-Alphabet von Barbara und Claudia.

Anschliessend berichtete Anita zum Tanztheater-Projekte "Fairarmungsreich": Sechs junge Frauen aus Bern und Umgebung haben ein Theater geschrieben zum Thema Arm-Reich. Es handelt von drei armen und drei reichen Frauen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Das Tanztheater kann von Dezember 2007 bis Juni 2008 gebucht werden. Wir sind in engem Kontakt mit den Organisatorinnen und versuchen Anfang 2008 ein oder mehrere Anlässe mit der Gruppe durchzuführen. Weitere Infos auf www.fairarmungsreich.ch

Zusammenschluss mit Cukup-Gruppe: Im Gespräch mit Rahel Röthlisberger und Simon Stankowski von der Cukup-Gruppe würde es Sinn machen, in Zukunft enger zusammen zu arbeiten da sie ebenfalls die selben Anliegen auf dem Herzen haben und in Bern wohnen. Weil wir an der StopArmut-Sitzung fanden, dass es grundsätzlich auch mal schön wäre etwas mehr Zeit zusammen zu verbringen um sich näher kennen zu lernen, wollen wir einen Samstag Nachmittag für eine StopArmut-Cukup-Retraite einplanen. Auf www.doodle.ch/htn3zbwmu86f35x5 ist eine Termin-Umfrage eingerichtet. Bitte tragt euch bis am Donnerstag, 30. August ein, wann es eucht passt.

Der StopArmut-Stand für die ChristNet Konferenz am SA, 22. September ist geplant. Am Stand anwesend werden sein: Riccardo, Joel, Thomas, Matthias und Anita. Die Konferenz zum Thema Barmherzigkeit mit Rednern wie Scott MacLeod und Hanspeter Nüesch ist sehr vielversprechend, drum lohnt sich der Besuch sehr! www.christnet.ch/Home.aspx

Joel und Matthias besuchen am kommenden DO, 30. August von 16h-18h die DEZA Traverse zu "Einfluss Chinas und Indiens auf westliche Entwicklungsstrategien" www.deza.admin.ch/traverse

Rückblick Sitzung vom 26. Juli 2007


An der letzten Sitzung hat Willy Renfer über sein vielseitiges Hilfsprojekt in Togo berichtet wo er die nächsten Monate wiederum weiter arbeiten wird in Afrika. Anschliessend hat Barbara Göttler von der Kreativ-Session zum StopArmut-Sonntag erzählt. Die geniale Idee war, den Begriff Armut aufzusplitten in Arm und Mut und dadurch den Link zu aktivem, mutigen Handeln gegen die Armut zu machen. Diesen Gedanken wollen wir am kommenden StopArmut-Sonntag kreativ umsetzen. Die Arbeitsgruppe hat sich diese Woche erneut getroffen und das StopArmut-Dossier studiert. Danach hat Anita kurz von einem neuen Theater-Tanz-Projekt Fairarmungsreich (http://www.fairarmungsreich.ch/) berichtet und wir haben beschlossen, dass sie Kontakt aufnimmt zu dieser aktiven Frauengruppe um ev. nächstes Jahr gemeinsam eine Veranstaltung durchzuführen. Für den StopArmut-Stand an der ChristNet Konferenz am 22. September haben sich bereits Riccardo, Thomas, Joel und Matthias gemeldet. Matthias hat zum Schluss noch kurz über den spannenden DEZA-Vortrag zum Thema Wirkung von Entwicklungshilfe von berichtet (Folien und Texte auf www.deza.admin.ch/traverse ).

Die vergangene StAR-Sitzung vom 21. Juni war einmal mehr ein gut
besuchter (15 Leute) und spannender Abend. Stefan Hochstrasser
berichtete von seiner Abschlussarbeit, in der er Predigten über Armut
analysierte. Interessant war, dass generell relativ selten über Geld
geredet wurde und wenn, dann meistens, dass man vor allem den Zehnten
geben soll. Problematisch war, dass das Geben häufig mit einem späteren
Empfangen begründet wurde und nicht durch eigentliche Nächstenliebe.
Persönlich praktiziert Stefan einen bewussten Umgang mit Geld und will
absichtlich keinen "Frieden" dabei finden, da diese Spannung nicht
einfach aufgelöst werden kann.

Nach dem bewegenden Input machten wir uns an die Planung der weiteren
Aktivitäten. Claudia Bodenmann berichtete von der Arbeitsgruppensitzung
und präsentierte den Brief, den wir als Regionalgruppe an die ca. 60
umliegenden Kirchgemeinden verschicken werden um auf den
StopArmut-Sonntag am 14. Oktober hinzuweisen. Am 20. Juli, 19h trifft
sich die Gruppe erneut bei Barbara Göttler und bespricht das weitere
Vorgehen bei der Planung des kommenden StopArmut-Sonntags. Bis jetzt
machen definitiv das EGW und das newlife mit.

Anschliessend planten wir den Ablauf des bereits vergangenen Samstag,
7.7.07 mit dem Stand auf dem Bundesplatz. Ein Rückblick dazu in Bälde!

Rückblick Sitzung vom 10. Mai 2007

Eingeleitet wurde der mit 16 Teilnehmenden gut besuchte Abend durch Tom Gerber und Patrick Galli, die über das neu gestartete Mikrofinanz-Projekt in Togo berichteten. Das Ziel dieser Initiative ist es, das Unternehmertum v.a. bei Frauen der untersten Einkommensschichten durch Mikrokredite zu fördern. Die Ausbildung spielt dabei eine wichtige Rolle. Wirtschaftliche Prinzipien sollen aufbauend auf christlichen Grundwerten anhand von Gleichnissen (bspw. zu Sparen oder Ehrlichkeit) weitergegeben werden. Durch öffentliche Informationsveranstaltungen zu den Schulungsmodulen sollen TogolesInnen motiviert werden, ihre eigene Geschäftsidee auszuarbeiten und durch finanzielle Starthilfe ins selbständige Erwerbsleben einzusteigen. - Mit grossem Interesse haben wir Tom und Patrick zugehört. Besonders spannend war der Austausch mit Christian Ninck und Willi Renfer, die beide ebenfalls Entwicklungsprojekte in Togo und Ghana begleiten und extra für diesen Bericht an die Sitzung kamen.

Im Anschluss gings dann weiter mit den StopArmut-Themen und Projekten. Kommende Woche wird in Bern der Vineyard Pfingstkongress stattfinden, an welchem Tanja von Känel den StopArmut-Stand koordiniert und mit anderen Konferenzteilnehmenden betreut. Am Samstag, 7.7.07 findet dann auf dem Bundesplatz die Kundgebung zur Lancierung der Petition 0,7% statt. Dafür sucht die Alliance Sud rund 40 Freiwillige für Bühnenaufbau etc. und weitere Mithelfende für den StopArmut-Stand. Bereits zugesagt haben Rosmaria, Claudia, Christian, Thomas, Talitha, Anita und ich, weitere sind herzliche willkommen. Am Abend findet anschliessend ein Grossanlass von StopArmut (Konzerte, Referate etc.), "07 the gig", in Zürich statt, für den nun Tickets gekauft werden können: www.07thegig.ch

Anstelle eines Vortragsabend im Herbst über Entwicklungszusammenarbeit haben wir uns nun entschieden, alle weiteren Kräfte für einen gelungenen StopArmut-Sonntag am 14. Oktober 2007 einzusetzen. Das Ziel soll es sein, nicht einen möglichst grossen Anlass an einem Ort zu veranstalten, sondern in möglichst vielen Berner Gemeinden und Kirchen mit Gottesdienst, Stand, Kurzinputs etc. präsent zu sein. Dazu wollen wir über persönliche Kontakte Gemeindeverantwortliche ansprechen, den Gottesdienst am 14. Oktober zu StopArmut, soziale Gerechtigkeit, Millenniumsentwicklungsziele etc. zu gestalten. Bereits zugesagt haben die Vineyard Bern und das EGW Bern. Folgende weiteren Gemeinden sollen angegangen werden:

Tom: ICF Bern
Denise: Hauskreis, BG der PH Bern
Claudia: Schüler des TDS
Willi: Gemeinden in Biel
Barbara: Newlife Bern
Rosmaria: Philippus-Hausgemeinde
Matthias: Ref. Kirchgemeinde Ittigen, EMK Bern

Wer noch weitere Kontakte zu Gemeinden hat, bitte bei Claudia Bodenmann <c_bodenmann@hotmail.com> melden, denn sie übernimmt die Koordination des kommenden StopArmut-Sonntags. In der vorbereitenden Arbeitsgruppe machen weiters mit: Barbara, Dirk, Denise und Rosmaria. Als Anfrage kann beispielsweise folgendes geschrieben oder gesagt werden:

"Der kommende StopArmut-Sonntag findet schweizweit am 14. Oktober 2007 statt. Wir möchten Sie gerne anfragen, ob der Gottesdienst in Ihrer Gemeinde an diesem Tag zusammen mit der StopArmut-Regionalgruppe Bern durchgeführt werden kann. Wir könnten einen StopArmut-Tisch betreuen und Informationsblöcke über die Millenniumsentwicklungsziele, die StopArmut-Kampagne und die Petition 0,7% Plus beitragen. Selbstverständlich sind wir auch für andere Ideen offen, wie der Gottesdienst zum Thema globale Gerechtigkeit und Armutsbekämpfung gestaltet werden kann. Die Kampagne StopArmut wird ausserdem ein Gottesdienst-Dossier mit ausführlichen Informationen und Berichten zusammenstellen."
 

Letzte Woche war viel los bei StopArmut: Einerseits fand in Bern die Regionalgruppen-Sitzung statt, andererseits wurde am Samstag zusammen mit ChristNet das Forum "Fair Teilen: Auch wir Christen?" veranstaltet. Und diese Woche geht es gleich weiter: Am Mittwoch, 25. April 2007 ist Fairteilen-Aktionstag wofür wir uns in Bern um 10h beim Loeb-Ecken treffen und uns erneut auf eine engagierte Shopping-Tour aufmachen. Bitte meldet euch bei mir bis morgen Dienstag Abend, damit wir wissen, wer alles kommt. Aktive aus anderen Städten können sich auf der StopArmut-Website informieren.

Zur letzten Sitzung: Nach einer interessanten Führung durch den Berner claro-Laden hiessen wir die neuen Besucher der Gruppe willkommen und besprachen die kommenden Aktivitäten. Dabei stand besonders der StopArmut-Stand am Vineyard Pfingstkongress vom 25. bis 28. Mai 2007 in Bern im Mittelpunkt wozu Tanja von Känel in Kürze mehr über diese Aktiven-Email-Liste kommunizieren wird. Nächste Sitzungstermine der Berner Gruppe (Ort: Steinhölzliweg 77):
DO, 10. Mai 2007 um 19h -> Tom Gerber berichtet über Microfinance-Projekt
DO, 21. Juni 2007 um 19h -> Stefan Hochstrasser berichtet über seine Abschlussarbeit am TDS zum Thema "Freikirchen und Armut" und seine Erfahrungen seit der Veröffentlichung der Arbeit

Das Forum am Samstag war inhaltlich ein grosser Erfolg. In drei Referaten und einer spannenden Podiumsdiskussion wurden verschiedene Aspekte des christlichen Teilens betrachtet und Lösungsansätze des persönlichen Handelns aufgezeigt. Es können alle Vorträge inkl. Folien als MP3 angehört und -geschaut werden, zahlreiche Fotos zeigen die Stimmung am Forum und der ausführliche Rückblick von Samuel Ninck fasst die Erkenntnisse noch einmal zusammen.
Ausführlicher Rückblick des Forum

 

Rückblick Fairteilen-Aktion am 4. April 2007 in Bern


Guten Mutes trafen wir, Thomas, Rosmaria, Talitha, Vreni, Claudia, Nicole, Denise, Anita und ich, uns letzten Mittwoch, 4. April 2007 in Bern zur Fairteilen-Aktion in Läden. In Zweiergruppen zogen wir los in die glanzvolle Welt von Gold-Schmuck, Billig-Kleider und Gourmet-Nahrungsmittel. Beim Loeb wie auch im Walter Schuhladen wurden wir nach längerem Gespräch mit Kassiererinnnen mit dem Kärtchen des Geschäftsleiters abgespiesen, da sie grad nicht erreichbar waren. Beim H&M gings zackiger: Die Angestellte wusste blitzschnell, dass für solche “NGO-Anliegen” die Zentrale in Genf zuständig war und händigte uns deren Telefonnummer aus. Im Nespresse-Laden waren die Verkäufer sogar mit einem Glanzprospekt zum Nestlé Corporate Social Responsibility-Programm ausgerüstet und verkündeten stolz, bei ihnen stamme Dank der Partnerschaft mit der Rainforest Alliance bereits aller Kaffee aus dem gerechten Handel. Im PKZ wiederum wusste der Filialleiter nicht genau, wo seine Kleider produziert wurden und verwies an die Zentrale in Zürich. So auch im WE Men habe die Filiale keinen Einfluss auf die Kollektionen und meinte drum, wir sollten uns in Holland beim Hauptsitz melden. Klarer Testsieger unseres fairen Einkaufbummels war das Kleidergeschäft CIOLINA an der Marktgasse, welches wir als letztes besuchten. Der Inhaber Bruno Heller kam persönlich zu uns ins Geschäft runter, hörte unser Anliegen für den gerechten Handel geduldig zu und erklärte dann, dass gerade in drei Wochen die neue Sommer-Kollektion einer ersten Fairtrade-Kleiderlinie eintreffen werde. Für ihn sei das auch ein Experiment weshalb er mal mit einem Tisch beginnen würde. Aber der Stil der irischen Kleidermarke EDUN habe ihn überzeugt, sodass er diesen Versuch nun wage. Er gab uns sogar die Website des Unternehmens an und meinte, unser Feedback dazu würde ihn interessieren. Wenn das nicht ein hoffnungsvoller Abschluss unserer morgendlichen Tour war!

Letzten Donnerstag hatten wir zu zehnt Regionalgruppen-Sitzung bei uns
in Bern. Dominic Roser hat dabei als Einleitung zum Thema "Genug"
referiert und sich auch nicht durch unsere zahlreichen Fragen aus der
Ruhe bringen lassen. Anschliessend bündelten wir über 3000
Fairteilen-Kärtchen zu 20er-Sets, welche in den nächsten Wochen an
Bekannte und schliesslich in den Läden verteilt werden sollen. Konkret
haben wir folgendes abgemacht:

- Fairteilen-Aktion am MI, 4. April 2007 in Bern, Treffpunkt 10h beim
Loeb-Ecken und um 11h beim Zytgloggen. Angemeldet sind Claudia, Nicole,
Denise, Hildegard, Barbara, Anita, Matthias. Weitere bitte bei mir
melden. Bitte lest alle nochmal den Fairteilen-Leitfaden (siehe Anhang)
damit wir möglichst gut die Kärtchen fairteilen werden.

- ChristNet/StopArmut-Forum am SA, 21. April 2007 "Fair Teilen: Auch wir
Christen?" von 13.40h bis 16.30h in Bern, EGW, Nägeligasse 9. Vorträge
von Peter Weidmann (teartrade.ch), Karl Johannes Rechsteiner
(Oikocredit) und über gerechte Handelsregeln. Anschliessend
Diskussionsrunde mit den Referenten und EDU-Nationalrat Christian Waber.
(Flyer folgt) Angemeldet sind Claudia, Anita und Matthias. Weitere bitte
melden, damit wir unseren StopArmut-Stand betreuen können.

- Nationale Fairteilen-Aktion am MI, 25. April 2007. Weitere Infos
folgen.

- Aktions-Tag zur Petition 0.7% Plus am SA, 7. Juli 2007 auf dem
Bundesplatz. Die Berner Regionalgruppe organisiert Standaktion ab 12h,
verteilt kleine Kuchenstückchen, sammelt Unterschriften für die Alliance
Sud-Petition 0.7% und lädt ein für die Ansprachen auf dem Bundesplatz ab
16h und die Party am Abend in Zürich. Gleichzeitig helfen einige der
Berner Gruppe beim Aufbau der Bühne, Stände etc. auf dem Bundesplatz.
Nicole Dias koordiniert unsere Aktivitäten, bei Fragen oder wer
mithelfen kann bitte bei ihr melden.

- FRAGE AN ALLE: Wer geht vom 25. bis 28. Mai 2007 an die
Pfingstkonferenz der Vineyard Bern ( www.endzeit-konferenz.ch )
und hätte Interesse, einen StopArmut-Stand zu betreuen? Es sind schon
über 800 Leute aus der Schweiz und Ausland angemeldet und es wäre drum
eine grosse Chance Personen mit den StopArmut-Anliegen zu erreichen,
welche bis jetzt ev. noch wenig davon mitbekommen haben. Die Thematik
der Vorträge ist ebenfalls sehr passend zu unseren Zielen. Bene Müller
der Vineyard Bern kann für uns kostenlos einen Stand organisieren
(kostet sonst ca. CHF 500), jedoch müssen die Betreuer trotzdem noch ein
reguläres Konferenz-Ticket lösen was leider sehr teuer ist (CHF 220).
Ev. könnten wir von der Berner Gruppe auch eine oder zwei Personen
zusammen finanzieren, damit StopArmut sicher an diesem Grossanlass
vertreten ist. Macht euch bitte Gedanken dazu und mailt mir zurück, wenn
ihr Ideen habt.

Das ist alles soweit für den Moment. Die nächsten Berner
Regionalgruppen-Treffen sind an folgenden Daten jeweils um 19h am
Steinhölzliweg 77 (Lageplan):
DO, 10. Mai 2007 -> Tom Gerber berichtet von Microfinance-Projekt aus Afrika
DO, 21. Juni 2007 -> Input noch offen, wer hat Vorschläge?

Wir waren am vergangenen Abendessen eine ganz ansehnliche Gruppe bei uns zu Hause in Bern. Nach einem Rückblick übers 2006 diskutierten wir die verschiedenen Aktivitäten von diesem Jahr. Bis Ende April werden wir uns nochmal für die Fairteilen-Aktion ( www.fairteilen.ch ) engagieren und am 4. April einen Morgen lang Kärtchen fairteilen. Voraussichtlich geschieht dies mit Unterstützung von der Gebana, die in Zürich Kärtchen fairteilen hilft und von ChristNet, die am 21. April ein Forum dazu organisieren. Dann im Mai wird die 0.7% Petition von Alliance Sud lanciert und wir starten mit unserer ergänzten "Petition plus" wozu es am 7.7.07 auf dem Bundesplatz ein grösserer Anlass gibt. Die Regionalgruppe Bern wird dabei einen Stand oder sonstige Aktion organisieren. Nächste Woche gehen Nicole Dias und ich dazu an eine Koordinationssitzung. Ev. können wir Ende August oder so noch eine Abendveranstaltung mit inhaltlicher Diskussion über Effizienz von Entwicklungshilfe, 0.7%-Anliegen etc. organisieren. Dann findet definitiv am 14. Oktober der nächste StopArmut-Sonntag statt, wofür wir in der Vineyard Bern (da die meisten unserer Gruppe in diese Kirche gehen) wiederum Standaktivitäten planen. Hier nun die relevanten Daten:


SITZUNGSDATEN BERN
DO, 19. April 2007
DO, 10. Mai 2007 -> ev. mit Input von Tom Gerber aus Afrika
DO, 21. Juni 2007

Thema Fairtrade (wer hätt's gedacht ;). Peter Weidmann, Leiter des
Fairtrade-Shops teartrade.ch, kam extra aus Gossau ZH und berichtete
zwei Stunden lang über das neue Projekt, die Hintergründe des gerechten
Handels, Aspekte zur Zertifizierung und vieles mehr. Wenn also noch
jemand auf der Suche nach einem schönen Weihnachtsgeschenk ist und
gleich 2x Freude bereiten will; auf www.teartrade.ch werden alle
garantiert fündig!

Heute ging ich dann in die Kirchgemeinde Ittigen und half Adrian und
Rachel Huber an ihrem Fairtrade-Stand, gleich anschliessend an den
Gottesdienst zum Thema Armut. Wir konnten viele von der Wichtigkeit des
gerechten Handels überzeugen, haben Dutzende der Fairteilen-Sets
zusammen mit dem Leitfaden abgegeben und führten ermutigende
Gespräche mit bereits engagierten Fairtrade-KäuferInnen.

Für die nächste Berner Sitzung müssen wir uns leider etwas gedulden,
denn im Dezember ist bereits zu viel los und im Januar zügeln wir. Aber
gleich Anfangs Februar (2., 8., 9. oder 10.) möchten wir alle aus der
Region Bern zu uns (neu: Steinhölzliweg 77) für ein Neujahrs-Znacht
einladen, an dem wir unsere Taten von diesem Jahr feiern und die
Aktionen des 2007 planen werden. Tragt bitte bis nächsten Donnerstag, 7.
Dez. unter folgendem Link ein, welche Daten euch passen:

www.doodle.ch/dpZnKdiR3Xw7
Am Freitag geben wir dann das definitive Datum des Berner
StopArmut-Znachts bekannt.

Ja, es hat uns gefreut, seit März mit euch unterwegs zu sein, viele
interessante Stunden zusammen zu verbringen und bereits mehrere Aktionen
durchzuführen. Auch im 2007 erwartet uns wieder einiges - langweilig
wird's uns bestimmt nicht! Einen gesegneten Sonntag Abend und bis bald
wieder, liebe Grüsse,

Matthias

PS: Nicole und Paul, herzliche Gratulation zu eurem 12h-jungen Isaiah!!



Mit zwei Gruppen-Sitzungen und zwei öffentlichen Events war der Oktober für die StopArmut-Gruppe Bern der bisherige Höhepunkt an Aktivitäten. Anfang Monat organisierten wir am Treffen den StopArmut-Sonntag mit der Filmvorführung und der Preisverleihung am 15. Oktober in der Vineyard Bern. Und an der Sitzung der vergangenen Woche verpackten wir einige hundert Kärtchensets und planten die letzten Details für die Lancierung der Aktion Fairteilen in Bern. Aber auch im November wird wieder einiges laufen. Nächste Woche zeigen wir in der Gruppe und für einige Aussenstehende den Film "Darwin's Nightmare" und am Donnerstag,
30. November 2006 ist bereits wieder die nächste Sitzung geplant (19h, Nägeligasse 11). Unter anderem wird uns Peter Weidmann die neue Fairtrade-Unternehmung teartrade.ch vorstellen.

Neben all dem Aktivismus ist uns jedoch auch bewusst, dass wir ohne Gottes Unterstützung schliesslich doch keine Wirkung erzielen werden. Besonders kürzlich veröffentlichte Berichte über die immer noch gravierende Armut in Afrika veranlassten uns an der letzten Sitzung zu beschliessen, dass wir uns in Zukunft an jedem Treffen auch im Gebet für die Armen und sozial Benachteiligten dieser Welt einsetzen wollen. Denn wir glauben, dass nur wenn sich die Menschen auch innerlich verändern, sie nachhaltig aus der Armutsspirale befreit werden.

Kontakt: Matthias Stürmer, matthias@stuermer.ch  

Wir begrüssen auch ganz herzlich Pia Schmid, Geschäftsleiterin von Jayaho, einem
Verein für Herstellung und Verkauf von Fair-Trade Artikeln aus Indien(Seidenprodukte).

Sie schildert uns eindrückliche Erlebnisse, tiefe Hintergrundinformationen über die
Indische Gesellschaft mit ihrem System der Kasten und über Probleme der ärmsten
Bevölkerungsschicht, der Kastenlosen und der Lebensumstände in den Slum-
Gebieten von Dehli.
Wir lernen das Nähzentrum und ihre MitarbeiterInnen besser kennen (Wer, Woher,
Familiensituation etc.) und erhalten von Pia Einblick in die Geschichte, Probleme und
Herausforderungen ihrer Arbeit.
Nicht nur die Bilder, sondern auch die Geschichten sind aufs tiefste eindrücklich und
bewegend.


Pia sucht dringend jemanden, zur Übernahme des Versandes der Produkte von
Jayaho in der Schweiz. Dies, da Sie nicht gleichzeitig in Indien und der Schweiz alle
Bereiche von Jayaho betreuen kann. Zudem sucht Sie auch längerfristig eine(n)
Geschäftsführer/-in um Projektmanagement und Verkauf der Produkte von Jayaho in der Schweiz zu leiten.
Wir von StopArmut danken Pia Schmid ganz herzlich für die eindrucksvolle
Präsentation Ihrer Arbeit und wünschen Ihr alles Gute, viel Kraft und Gottes Segen
auf ihrem weiteren Lebensweg, im Besonderen auch für die Arbeit Jayaho.
3. Stand Wettbewerb und Preisverleihung vom 15. Oktober 2006
verschiedene Stände mit Fair-Trade Produkten.
- Barbara wird Jayaho vertreten
- Gebana AG (Nüsse, Mangos, Chocolat etc.)
- Claro Bern (mit Produkten und Degustationen)
- Jeroen präsentiert Novalore (Innendekoration, Möbel und spez.
Agrikulturprodukte)
B) Das Wettbewerbsblatt wurde verpackt und an 200 Claro Läden in der Schweiz
versandt.
Wir werden weiterhin Wettbewerbsblätter in Kirchen, Schulen, öffentlichen
Aufhängebrettern etc. verteilen und aufhängen.
C) Anwesende StopArmut Team am 15. Oktober:
Jeroen, Denise, Paul, Nicole, Anita, Matthias, Barbara, Patrick und ev. Tom
Wir werden Micha-Call Unterschriftsbogen auflegen; ein StopArmut Banner wird
aufgehängt und die Spruchkärtchen sollten dann bereits vorliegen um verteilt werden
zu können.
D) Die Wettbewerbsjury ist leider immer noch etwas klein. Aktuell sind folgende
Personen in der Wettbewerbsjury:
- Sarah Meier Claro
- Barbara Zingg Max Havelaar
- Heiner Studer EVP Nationalrat
- Markus Meury StopArmut 2015
- Barbara Göttler StopArmut 2015, Regionalgruppe Bern
- Jeroen Loosli StopArmut 2015, Regionalgruppe Bern
Wir können aber weiterhin noch „Prominente“ anfragen um in der Jury mitzumachen.
Die Jurymitglieder werden zwischen dem 1. und 8. Oktober alle erhaltenen
Wettbewerbssprüche bewerten. Am 8. Oktober wird dann entschieden, welche
Sprüche die Gewinner des Wettbewerbs sind. Anschliessend werden diese und
andere Sprüche zum Druck versandt.
E) Werbung und Presse für den 15. Oktober
Bezüglich der Preisverleihung und Aktivitäten vom 15. Oktober wäre es gut, noch
Werbung für Besucher aber auch für die Presse zu machen. Wir sollten noch einige
Zeitungen und Radios über diese Aktivitäten informieren und eine Pressemitteilung
schreiben.

gut, dann eine Aktion zu machen z. B. in Läden zu gehen und unsere „Fair-Trade
Kärtchen“ zu verteilen. Cool wäre es, dies ev. verkleidet zu tun und mit einer
vorgehenden Medieninformation um die Tragweite der Aktion zu vergrössern. Wir
könnten über Mittag z. B. diese Aktion durchführen auf der Strasse, da viele
Menschen unterwegs sind, und ev. später in den Läden, da gerade nicht so viele
Kunden präsent sein würden.
Nachtrag Matthias Stürmer, 11.9.2006: Die Lancierung der Aktion wird
voraussichtlich am 31. Oktober stattfinden und nicht am 17. Oktober, da dies zu
kurzfristig wäre um eine nationale Aktion zu planen.
5. Nächstes StopArmut 2015 Treffen der Regionalgruppe Bern
10. Oktober 2006; Barbara organisiert den Schlüssel und den Raum, Denise wird
das Protokoll schreiben und Tom einen Input machen.
Danke an alle Anwesenden und bis zum nächsten Mal .........
Fürs Protokoll: Patrick Galli, 10.09.2006

Kontakt: StopArmut 2015, Josefstrasse 34, 8005 Zürich, Tel. 044 447 44 00

info@stoparmut2015.ch, PC-Konto 80-43143-0 (Vermerk: StopA)



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