Die Gewinner des StopArmut-Preises 2010
Im Rahmen der Konferenz am 9. Oktober in Bern wurden die Gewinner in den verschiedenen Kategorien des StopArmut-Preises bekannt gegeben.Verschiedene Mitglieder der Jury waren anwesend und konnten so ihre Entscheide gut begründen und die Kriterien offenlegen.
Flyer der Preisausschreibung und Pressemitteilung der SEA.
Predigt-Preis 2010
Kreativ-Preis 2010
Der Preis in der Kategorie Kreativ geht an "Together We Create" vom ICF Zürich für den Spot "Give 5 away". Der Spot kann hier oder auf Youtube angesehen werden.
Projekt-Preis 2010
Der Projekt-Preis umfasst insgesamt eine Preisgeld Summe von 29 000.- SFr. Um die CO2-Kompensation vom Christustag sicherzustellen, hat die Jury den Preis unterteilt:
Je 3'000.- SFr. gehen an die Projekte:
- Rauchfreie Metallöfen in Nepal (Grüner Fisch)
- Ökologische Erdbaustein-Technologie in Äthiopien (Grüner Fisch)
- Agro-foresterie villageoise au Burkina Faso (Association Jéthro)
Den Hauptpreis im Wert von 20'000.- SFr. erhält das Projekt "Bio-Gas-Anlage Mount Tabor Mission in Lesotho" der Schweizerischen Pfingstmission. Stellvertretend für Werner Morf, der zum Zeitpunkt der Konferenz in Lesotho beim Projekt weilt, nimmt der Preis Max Schläpfer (Präsident der Schweizerischen Pfingstmission) in Empfang.
Persönlichkeits-Preis 2010
Für den Persönlichkeits-Preis ausgewählt wurde die im Libanon lebende Catherine Mourtada. Sie arbeitet dort unter schwierigsten Bedingungen mit der Organisation Thaddi. www.tahaddilebanon.org
Stellvertreten nahmen Arianne und Samuel Ninck-Lehman den Preis entgegen.
Nominationen
Insgesamt gingen 25 Einreichungen für den StopArmut-Preis 2010 ein. Alle wurden für den Preis nominiert.
Jurymitglieder
Jurymitglieder waren Erwin Bänteli, Esther Bodemann, Martin Bühlmann, Werner Hässig, Stefan Hochstrasser, Christine Humm-Wander, Hansjörg Leutwyler, Ricardo Lumengo, René Müller, Christa Reusser Lehner, Hanspeter Schmutz, Anita Siber Hagenbach, Heiner Studer und Peter Weidmann.
Bei der Vergabe des diesjährigen Projekt-Preises wird die Evaluation durch die SEA-Arbeitsgemeinschaft Klima, Energie, Umwelt (AKU) verantwortet.








